Torsten Schubert (DD-79)
03.08.2010 23:33 geändert: 05.08.2010 09:39 | Der Weg ist sehr lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: schwierig / kompliziert
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Hier heißt es für den Vorsteiger mal deutsch die Zähne zusammen beißen und die Blöcke unter einem ignorieren. Dann deutsch die linke Hand in den Riss keilen und rüberschwingen. Undeutsche Seitsicherung von Rippe links unter AW möglich (verhindert ungebremsten Sturz in Blöcke). Rechts im Riss ist dann noch eine gute Leiste. Einfacher werdend zum R. Links die Wand lässt sich dann gut klettern, etwas knakselig halt. Zum Reinschwingen in den Riss muss man dann eine kritische Leiste nutzen. Möge Sie (wenn die Zeit gekommen ist) mit einem Nachsteiger zu Tale gehen. 100 Begehungen in 80 Jahren sprechen für gemäßigte Frequentierung des Weges, trotz dass es der 2.Leichteste auf den Gipfel ist.
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