1 Steinbruch im Spaargrund
Kommentare zum Gipfel:
Ralf Zimmermann: - Schon vor Jahrzehnten wurde von einer "alpinen" Wand bei Dohna gemunkelt. Sie blieb für Nichteingeweihte unauffindbar. Wohl vor allem der Einheimische Alfred Witte war hier aktiv. Nach seinem Tod 1978 übernahm die Enkelgeneration die Initiative. Also Mario mit Freunden (Rossi, Andreas O.). Somit gab's Anfangs der 90er auch eine Handvoll interessanter mit modernen Bohrhaken versehener Sportkletterwege. Leider hatte die zuständige untere Naturschutzbehörde Pirna damit ein Problem. Beim SBB landete eine entsprechende Beschwerde u. die ultimative Aufforderung, diesen "Routenwildwuchs" im Naturschutzgebiet zu beseitigen.
Michael Bellmann: - Etwa vor 30 Jahren für das Klettern erschlossen gewesen. Inzwischen hat die Vegetation den Steinbruch zurückerobert, weshalb ein Klettern nicht mehr möglich ist bzw. aus Naturschutzgründen verboten ist.
Zuletzt geändert: 5.1.2019 Jörg
Brutscher