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14 Großer Felsenbrückenturm

Kommentare zum Gipfel:
Feuerschweif: - -

*Sprung 2; kommentieren/abhaken
Dieter Thiel, W. Krebs 18.12.1960
Vom Massiv Sprung zu kleinem Absatz. Wandstufe z.G.
Urb+Es gibt schwerere 2er Sprünge, gängigste Möglichkeit den Gipfel zu erreichen.

Schartenweg V; kommentieren/abhaken
Dieter Fahr, M. Kühn 25.12.1960
Mitte Schartenwand zG.
Jacob Trültzsch-# Gute Schlingen am Gipfelausstieg davor ist ein schwerer Zug in 2 Metern Höhe zu absolvieren.
JensP-!!Einzig der Ausstieg läßt sich absichern. Da gibt's aber (im Gegensatz zum Rest des Weges) schöne Henkel.
-+!! Die Schlinge oben im Band muss man da aber sehr gut legen, damit der Ausstieg gesichert ist. Aber erst muss man mal für V dort hinkommen...
Löwel, Karl-Reinhart+! Der schwerste Zug lauert eigentlich in Wandmitte, wo man nicht gerade Henkel findet, um auf den guten Tritt und damit zum nächsten Band zu kommen. Darüber kann man dann aber mehrere Schlingenstellen finden, die den letzten Zug absichern: links ein Knoten, unter dem Spalt eine sehr versteckte Sanduhr oder einen sehr dicken Knoten aus Schiffstau über den Spalt.
Jacob Trültzsch###

Törtchen VIIa; kommentieren/abhaken
Falk Stephan 25.02.2022
2m rechts vom "Mauerbau", anfangs überhängende wand (Normöse) zG.

Überfall V; kommentieren/abhaken
Hasso Gantze, M. Kühn, H. Walther, P. Jacob, G.-U. Müller, E. Merke 05.04.1986
Vom Massiv gegenüber der Schartenmitte 2m absteigen und unterstützt Überfall z.G.

Mauerbau RP VIIIa; kommentieren/abhaken
03.04.2015
Li. in der Nordseite Wand über gr. Überhang (R) zG.

Friseur im Wald VIIc RP VIIIa; kommentieren/abhaken
Falk Stephan 03.04.2015
Ganz re. in der Talseite Kante, dann re. davon über Überhang (R) u. Wand zG.

!Talweg V; kommentieren/abhaken
Manfred Kühn, D. Fahr, H. Walther (Schwebe) 04.05.1961
Rechts in der Talseite Riss und Rippenfolge, oben rechtshaltend z.G.
Jacob Trültzsch-!!

Miniboulder VIIIa ; kommentieren/abhaken
Robert Hohlfeld, R. Schäfer 16.06.2001
2m links vom TALWEG über Überhang (nÖse fehlt) und Wand (2.nÖse fehlt) z.G.
-Ringe sind nie unnötig!!! Das hat auch der EB so gesehen und 2 Ösen installiert - ansonsten wäre der Weg unnötig.
--!! Kräftige, kleingriffige Wandkletterei - schlechte Sicherung. Schade! Zwei Ringe und der Weg wäre akzeptabel.
Jacob Trültzsch+## Die Sicherung ist ok. Die Griffe sind nicht klein. Ein klemmender Riss und gute Griffe rechts helfen. Für VIIc /VIIIa kommt man etwas rechts unterhalb des Risses (2 m links des Talweges) an einem markanten Band hoch. Gerade zum Riss ist es deutlich schwerer. Ich schätze die direkte, 2 Meter lange EV in Falllinie des Risses als VIIIc ein. Zwei nR sind in dem Weg unnötig. Ein nR im oberen Teil könnte sinnvoll sein. Auch der Ausstieg ist ohne Ringe gut mit einem Köpfel gesichert. Das Gestein ist für den Gipfel im gesamten Weg recht fest.
GrosserDie Ringziehbrigaden haben Eigenmächtigkeit und Arroganz vorgelebt, wen wundert es, wenn dann auch Ringe oder Ösen ohne Beschluß in den Fels kommen ? Mich jedenfalls nicht.
André ZimmermannBall flach und Finger ruhig halten!\\r\\nFrank R. Richters Kommentar besteht offensichtlich aus unbelegten Verleumdungen sowie Aufrufen zum Brechen der Regeln bzw. dem Tolerieren dessen. Da muss man nicht um den heißen Brei herumreden. Er würde gut daran tun, seinen Kommentar zu korrigieren oder zu löschen sowie zu entschuldigen. Wer noch auf diesen Geisterzug aufspringt (Adde??!), tut es nicht besser ...
AddeNach welchen Regeln soll der EB denn bitte die Möglichkeit haben einen nR zu installieren, wenn der Gipfel zum Zeitpunkt der EB noch nicht anerkannt war? Und wie hoch (bzw. gering) die Wahrscheinlichkeit ist, einen oder sogar 2 nR\'s auf \"offiziellem\" Weg selbst in eine eigene Kreation zu bekommen, weiß der Vorkommentator nur allzu gut.
Jacob Trültzsch+##Randbemerkung für unbeteiligte Mitleser zum hilfreichen Vorkommentar sowie zu formal \\\"nötigen\\\" und \\\"unnötigen\\\" Felsveränderungen e.g. Ringe oder Bohrhaken: Die Ösen wurden ca. 7 Jahre nach der dokumentierten Erstbegehung als nicht beschlossene nR eingebracht. Die Umstände zu nachträglich gesetzen Ringen (nR) sind formal im Punkt 3.7 der sächsischen Kletterregeln als (allgemein) Bestandteil einer Ausnahmeregelung u.a. in den geltenden Naturschutzgesetzen geregelt. Hier auf der Website des Dienstherren des Vorkommentators nachzulesen: \\r\\nhttps://www.nationalpark-saechsische-schweiz.de/wp-content/uploads/2014/02/Sächsische-Kletterregeln-2014.pdf\\r\\nEbenso wäre zur Bemerkung \\\"niemals unnötig\\\" der Hinweis u.a zu 2.1 (siehe Link oben) zu erwähnen. Meine kürzliche Begehung im Vorstieg und Begutachtung als Mitglied der KTA und AGnR des Weges ergab, dass ich und auch andere Begeher \\\"bei optimaler Nutzung der vorhandenen Sicherungsmöglichkeiten\\\" (ausreichenden natürlichen Sicherungsmöglichkeiten) beide nR/nÖ als strittig gegebenenfalls unnötig erwiesen. Für mich sind jedoch allgemein nR nicht grundsätzlich unnötig, was vermutlicher Weise auch die Aussage des Vorkommentators sein könnte.\\r\\nDie Situation, welche ich am 16.01.2020 vorfand, wurde eigenmächtig geschaffen und wird diskutabel sein. Dies ist jedoch meiner Meinung nach momentan kein großes Problem. Lediglich ist es wiederholt (mehrere ähnliche Fälle) ein Präzedenzfall. Ich hoffe das eigenmächtige einbohren, ebenso wie das entfernen beschlossener Ringe, werden nicht weiter betrieben.
JoergBDas dort Ringe reinmüssen ist für mich genauso eine valide Ansicht, wie dass sie dort nichts zu suchen haben. Aber versucht bitte, nicht persönlich zu werden. Ringveränderungen werden idealerweise von den entsprechenden Gremien beschlossen und professionell ausgeführt; und da wird mir Jakob sicherlich nicht widersprechen.

Neuer Talweg RP VIIIa; kommentieren/abhaken
Jacob Trültzsch m.S.S. 10.11.2021
Links in der Talseite von li. über Überh. und re.der Talkante Wand (R) z.G.

Neu entdeckt VIIa; kommentieren/abhaken
Robert Hohlfeld, R. Schäfer 16.06.2001
Rechts der NORDWESTKANTE Wand über nBH zu Band und rechts bei Spalt (Schl., 2.nBH fehlt) zG.
-+## Jetzt auch 2 nÖsen und der Weg wird plötzlich gut genutzt und das keksige Gestein wird sicherlich auch bissel abgeklettert. Aber VIIa würde ich auch sagen...
Jacob Trültzsch-# Die Kletterei ist durch das keksige Gestein im Mittelteil anspruchsvoll VI. Erst kurz unter dem Gipfel liegt eine gute Schlinge im Querband unter dem Austiegsspalt. VIIa wäre die passendere Bewertung. Die nÖ sind eigemächtig eingebracht. Die obere nÖ ist meiner Meinung nach nicht nötig.
Löwel, Karl-Reinhart+## Der Aufstieg mit dem miserabelsten Gestein am Gipfelchen. Dafür ist die Absicherung gut.
Jacob Trültzsch-# Der Weg wurde im neuen Buch von 2015 gezählt, obwohl keine Begehungen von 2008 bis 2015 übertragen wurden. DIE BEGEHUNGEN KANN MAN NICHT ZÄHLEN...das unabhängig von irgendwelcher Stilfrage.

Nordwestkante V; kommentieren/abhaken
Helmut Paul 21.01.1962
Die Nordwestkante z.G.

Zuletzt geändert: 5.1.2019 Jörg Brutscher