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162 Vergessener Turm / Opomenutá věž

Kommentare zum Gipfel:
Bergpirat: - Nov.2013 leider kein Buch
Hähnel, Peter: 0 - Unter den relativ kleinen Gipfeln auf der Bürschlitzwandseite ganz lohnend. Besonders natürlich die talseitigen Routen von der Westkante bis zur Südkante hin, vorausgesetzt man akzeptiert das recht sandige und zum Teil brüchige Gestein; man kann sich dran gewöhnen.

Alter Weg (Stará cesta) II; kommentieren/abhaken

Vom höchsten Punkt der Scharte nach rechts und Kamin zG.

Variante zum AW (Varianta Staré cesty) III; kommentieren/abhaken
Jan Bílek 07.10.1972


Schartenkante (Náhorní hrana) VIIa !; kommentieren/abhaken
Jaroslav Maršík, A.Maršíková 18.05.1987


***Ostweg (SO-Weg) (Východní cesta) III; kommentieren/abhaken
Gerhard Tschunko, R.Hink, 1963
Von der Scharte links queren (nR) zur S-Kante, dort z.G.
Bastel++## Crux ist ein Aufrichter, um nach dem Ring ohne etwas brauchbarem für die Hände auf einen kleinen Absatz zu kommen. An der Kante noch Schlingen.

**Gasthaus zur Morgensonne (Hospoda u Ranního slunce) VI; kommentieren/abhaken
Daniel Hölzl, I.Kubešová, F.Křivinka 04.09.2004
Wand re. haltend zu R, weiter Rippen und Wand nahe der Kante über Band (BH) z.G. (Auch wie Jižní cesta die Kante (R) einsteigend rechtshaltend zum Ring)
Alex M.++## eigentlich kein eigenständiger Weg bis auf die 3 Meter Ausstieg, aber eine gelungene Wegkombination aus vorhandenen Wegen
Löwel, Karl-Reinhart+++## Trotz der relativen Unselbständigkeit (siehe Vorkommentar) klare Linie und nicht schwerer als VI. Einstieg etwas krümelig, Crux rechts vom 1. Ring. Am Bühler nicht nach links auskneifen, es geht auch gerade :-)
Markus Walter++## Mag man zwar womöglich als "reingequetscht" empfinden, aber Kletterei und Linie sind gut, die Absicherung auch (wobei der 1.R seltsam niedrig steckt). Nur das mit der Morgensonne stimmt erst ab spätem Vormittag...

***Südkante (Jižní hrana) VI; kommentieren/abhaken
Karel Bělina, J. Nescheida, A. Nescheida 31.10.1993
Rechts in der Talseite Kante an Ring vorbei z.G.
Hähnel, Peter++# Unten von links nach rechts ansteigend zum Ring, den man noch leicht klinken kann. Dann kurz nach rechts und weiter auf die Scharte zuhaltend hoch (Schlinge), ehe man wieder nach links zurück zur Kante geht. Die Felsstruktur gibt den leichtest möglichen Wegverlauf eindeutig vor. Saubere Kletterei in relativ gutem Gestein.
Löwel, Karl-Reinhart++# Nach dem Ring klettert man der natürlichen Struktur folgend mit den Füßen auf einer feinen Rampe/Rippe rechtshaltend auf einen Absatz und steht quasi unter dem nR vom "Ostweg". Es macht also Sinn diesen anzuklettern und so dann wieder links auf die Kante zu gelangen.
Markus Walter++## Wenn man den nR vom Ostweg mit einhängt, klettert man quasi das "Gasthaus zur Morgensonne". Man muss sich zwar schon ein bisschen zwingen, nach dem kurzen Rechtsbogen gleich wieder zur Kante hin zu klettern, aber wenn man beide Routen direkt hintereinander klettert, merkt man, dass man keinen einzigen identischen Zug macht, wenn man sich einigermaßen strikt an die jeweilige Linie hält. Nett und gut gesichert (gute Schlingen vor und nach R möglich).

***Jugendriss (Spára mladých) V !; kommentieren/abhaken
Reinhard Hink, J. Mrázek, K. Berka, 1963
Rechts in der Talwand Riß zu Nische, über Überhang zu Riß, später Kamin z.G.
Hähnel, Peter++! Der Weg sieht relativ leicht und verlockend aus. Nach etwa 6m befindet sich eine Art eingeklemmter Pfeiler im Riß, nachdem eine Nische zu sehen ist. Von unten gesehen scheint es dann schwer zu werden. Aber das ist ein Irrtum. Die Beschreibung im KF(Kittler) meint mit Nische das Ende des ersten Rißstückes unter dem kleinen Pfeilerkopf. Dort ist der Riß plötzlich abdrängend und man hat keine Schlinge. Man greift überhängend stehend an marode Felszacken links vom Riß und muß ohne Sicherung hoch auf den Pfeilerkopf. Warscheinlich ließe sich über die Zacken auch eine fasrige Bandschlinge legen, aber sie wäre beim Hochsteigen eher hinderlich. Alles was dann kommt geht leicht und großgriffig zu klettern. Alles in allem ein schöner Weg, der aber durchaus Mut verlangt.

Schatten der Zeit (Stín času) VIIb; kommentieren/abhaken
Karel Bělina, vug 25.03.1994


Variante zum Schatten (Varianta) VIIc; kommentieren/abhaken
Václav Šatava jun., D.Hons, 1997


Muttertagsvariante (Varianta Den matek) IXa; kommentieren/abhaken
Milan Polák, vug 13.10.1997


Talwand (Údolní stěna) V; kommentieren/abhaken
Gerhard Tschunko, W.Kubinec 09.05.1963


Westkante (Západní hrana) VIIa; kommentieren/abhaken
Karel Bělina, J.Munde 08.05.1994


Morgendlicher Zwist (Ranní roztržka) VIIa; kommentieren/abhaken
Jan Paul, M.Polák 13.04.2009
Rechts von IGEL STICHT überh.Riss, oben Rippe zum 2.R dieses Weges. Ihn zG.

Der Igel sticht ! (Ježek bodne !) IXb; kommentieren/abhaken
Jan Havel, V.Šatava jun. 05.07.1996


Euro 96 (Euro 96) IXc; kommentieren/abhaken
Václav Šatava jun., J.Havel, J.Fajgl, D.Hons 27.06.1996


Geteilter Weg (Střídavá cesta) VIIa; kommentieren/abhaken
Wolfgang Bruch und Rudolf Wokržínek 23.05.1964


Nordrinne (Severní žlab) V; kommentieren/abhaken
Heinz Skopec, u.Gef., 1982


**Nordweg (Ostweg) (Severní cesta) V; kommentieren/abhaken
Karel Bělina, H. Nescheida, A. Nescheida, J. Nescheida 31.10.1993
Vom Band in Mitte Ostwand an Ring vorbei direkt z.G.
Hähnel, Peter+# Hoch zum AW gehen und dann etwas nach rechts absteigend zum Einstieg unter dem Ring. Den ersten Wandteil geht man dann wieder leicht linksansteigend an, so daß man links vom R ankommt und diesen von links her klinkt. Dann kurz gerade, später rechts haltend, zuletzt in Wandmitte z.G. Sauberes,festes Gestein, z.T. eisenhaltige Leisten. Will man den Weg allerdings in Fallinie des Ringes durchziehen, würde es deutlich schwerer als V.

Zuletzt geändert: 5.1.2019 Jörg Brutscher