34 Enzianerturm
Kommentare zum Gipfel:
benjamin: 0 - Von der Höhe her könnte man zu der Wertung Quacke kommen, dafür ist diese hübsche Fels Nadel aber meiner Meinung nach einfach viel zu steil und trocken. Recht festes Gestein, das schöne Kletterei bietet.
JoergB: - - Zum Absammeln an der großen Felsengasse.
*Alter Weg II;
, vor 1933
Von O Kamin zur Scharte oder vom M absteigen und links Riß z.G.
Matthias Jäger++# Der Riß oben sieht etwas abdrängend aus, geht aber sehr gut. Es gibt ein paar Tritte ausserhalb und Griffe zum reinziehen. Ein schöner Gipfel und durchaus keine Quacke.
benjamin++## Kurz, aber schön. An der Schlüsselstelle lässt sich supet eine Knotenschlinge legen.
OleK+# Lässt sich im Vergleich zu Variante deutlich entspannter absichern und klettern.
Variante zum AW II;
Christian Dorn, W.Kilz, W.Bomsdorf 18.04.1954
Aus der Scharte den rechten Riß z.G.
JensW+# bis in die Scharte leicht und ok, der Rißausstieg ist kurz und glatt. Nicht allzu gut gesichert. Tief im Schulterriß/Spalte finden sich aber nach längerem Suchen zwei gute Griffe die das ganze auflösen. Am Ausstieg wartet dann schon die Abseilöse
OleK-! Im Vergleich zum Original deutlich anspruchsvoller. Die gute Schlinge in der Scharte ist schnell überstiegen. Evtl könnte ein Ufo Größe 10 im Rissausstieg passen. Ich bin dann sehr weit rein gekrochen und fand es sehr schindig, auch wenn's nur ein paar Meter sind. Der Gipfel entschädigt aber.
Schartenkante IV;
Rainer Danzig 04.06.1967
Aus der Scharte die Ostkante zG.
***Gewitterweg VI;
Christian Seidel, M.Berndt 09.05.1954
In der SO-Seite Handriss zu kl.Überh.. Über diesen und Riss zu kl.Abs. Erst rechts-, dann linkshaltend in Wandmitte zG.
flueggus++# Kurze, aber schöne VI. Der erste Überhang ist durch eine Knotenschlinge top abgesichert und ist an großen Griffen einfach zu überklettern.
Die eigentliche Crux ist das Wandstück über dem Band, wo man drunter zwar Schlingen legen kann, aber diese nicht die besten bzw. sehr schwierig zu legen sind. Ein dünner Spatel mit gutem Haken hilft, eine Sanduhrschlinge zu legen.
Die Hangelzüge darüber sind nicht schwer, aber man muss mal entschlossen losmachen bis man den oberen Henkel in der Hand hat.
*Pfeilerweg V (VI);
Manfred Thiele, P.Bellmann 15.05.1967
Links der Südkante Wand und kurzen Handriss zu Band. Rinne und Wand auf Pfeiler des "Südweges". (Unterstützt) den rechten Riss z.G.
Torsten Schubert (DD-79)+# Der Weg bis auf den Pfeiler ist gut abzusichern. Der Fels ist bei höheren Temperaturen aber etwas schmierig. Der rechte Ausstiegsriss ist für VI dann übles geknechte zumal man im Fall des 'Fallens' genau auf den Pfeiler aufschlägt. Wir habens dann mit Bauen gemacht und das stellt sich für zittauisch V immer noch als anspruchsvoll heraus (vielleicht wars auch nur die Hitze die uns an dem Tag zu schaffen gemacht hat).
***Südweg V;
Wolfgang Bomsdorf, W.Kilz, C.Dorn 18.04.1954
In der SW-Seite Rippe schräg links hoch. Rechts Rissfolge auf Pfeiler. Linken Riss (unterst.) zG. Vom Pfeiler auch durch Loch zur Scharte und AW zG.-III
flueggus++#Die Beschreibung ist durch das Weglassen der eindeutigen Ortsbeschreibung "vom Wandfuß Rippe..." etwas irreführend. Quert man nämlich auf dem Band vom Absatz, wo der Gewitterweg beginnt, vergibt man sich den durchaus interessanten Einstiegszug auf die Rippe und auch sonst noch einige Meter netter Kletterei.
Die Schwierigkeit bleibt aber trotzdem das Überklettern der U-Stelle, was wohl nur für Leute mit halbwegs langen Beinen für IV noch irgendwie machbar ist. Wer deutlich kleiner als 1,80 m ist und nicht mit langen Gräten gesegnet, rührt mit dem linken Fuß mal ziemlich in der Luft herum, bis er den Hintern über der Engstelle hat. Die Schuppe rechts außen ist zwar zum Drauftreten gedacht, aber mit der nötigen Vorsicht zu behandeln.
Die Absicherung dieser Stelle besteht in einem guten Rissknoten auf der linken Seite der kleinen Höhlung etwas hinten, der entsprechend verlängert werden muss.
*Zwergentod VIIIb (VIIIc);
Michael Urban, A.Bastian, Sylvia Naumann 11.08.1991
Links vom SÜDWEG Wand an 1.R vorbei zum Abs. des TALWEGES. Rechts stumpfe Kante (2.R) und über Schild zu Abs. (Unterst.) über 3.R zG.
Urb+##Der untere Teil (bis Band vom "Talweg) und mit Ausstieg "Aprilweg", bereits am 23.08.80 von Michael Urban, U.Mosig, W.Schubert als "Enzian" VIIb durchstiegen.
Talweg VI !;
Manfred Prätorius, C.Seidel, M.Berndt 25.04.1954
Variante zum Talweg VI !;
Links der Westkante Riß zur Mulde.
Westkamin III;
Martin Berndt, C.Seidel 02.05.1954
Zauberwand RP VIIIc;
Jürgen Schmeißer, U.Hanke 31.10.2005
Surprise RP VIIIb;
Jürgen Schmeißer, U.Hanke 31.10.2005
Weg der Jonsdorfer VIIc;
Thomas Schädel, L.Fiebiger, E.-P. Frerich 22.05.1988
Aprilweg VIIb;
Klaus-Jürgen Zimmermann, D.Köhler, S.Holz 22.04.1978
Zuletzt geändert: 5.1.2019 Jörg
Brutscher