73 Glocke
Kommentare zum Gipfel:
Bergpirat: + - Schöne Gipfel-Installation
Urb: ++ - AL: 2x 30m ! Mit kürzern Seil kein Problem, der Grat zur 2.AÖ ist Gehgelände und unten der Kamin eng, so das man die fehlenden Meter absteigen kann. Also Augen auf, es gab schon genug Abseilunfälle!
Alex M.: ++ -
Alter Weg V (VI);
Otto Frenzel, H.Frenzel, H.Schubert 02.08.1912
Von W Kluft zwischen Berg Oybin und unserem Fels zu breitem Band. Dieses nach links zu Absatz in der Westseite. Verschneidung (nR) und kurze Rißfolge zu Grat (2.AÖ). Auf diesem nach O vorgehen und rechts zur Schulter. (Unterstützt) (nR) Wandstufe z.G.
JoergB--#Die Kluft hoch zum Band fordert schon höchste Keimtoleranz. Der Quergang auch den Nachsteiger, sofern er nicht schon vorher verweigert hat. Ansonsten nur 2 harte Einzelstellen an den Ringen (oben vielleicht doch besser bauen), der Rest ist leicht.
Alex M.++## Man sollte es relativieren: Wenn man aus der Kluft raus ist, wechseln die Felsverhältnisse ins Normale. Steigt man vorher auf den Glöckner (z.B. Spiel zu Zweit) und wechselt dann auf die Glocke ist der Weg ganz nett.
Urb+## Für VI schon ganz schön knackig, muß ja auch paar schwere Sechser geben... Somit aber auch alle Varianten V(VI).
Dunkle Variante V (VI);
Gunter Haymann, D.Stannek, R.Passig, T.Schreiber 31.07.1979
***Helle Variante V (VI);
Georg Hilse, H.Haufe 22.06.1949
An der Westecke Kamin zwischen GLÖCKNER und unserem Turm hoch, bis man zu kl.Abs am Turm übertreten kann. (Unterst.) Wand(nR) zum gr.Abs. in der Westseite. - Auch die überh. SW-Kante und Rinnenfolge zum kl.Abs.
flueggus++## Bei trockenem Wetter abwechslungsreiche und nette Kletterei, die mit 3 nR mittlerweile bestens gesichert, allerdings auch leider etwas ausgelatscht ist.
Zum Anklettern des 1. kann man eine Sanduhr legen, am 2. muss man mal dranbleiben, sonst steht man wieder auf dem Absatz.
Nachholen dann auf der Schulter an der 2. AÖ oder am 3. nR, sonst dürfte der Seilzug zu groß werden für den wackeligen Aufrichter nach der Wandstufe.
Einstiegsvariante V (VI);
Talvariante V (VI);
Georg Hilse, vug. 10.08.1950
Gong 3/V (3/VI);
Wolfgang Johne, U.Mosig, B.Grundig, P.Stache 27.09.1980
Kreuzgang VIIc;
Jochen Kirsche, K.-J.Zimmermann, G.Haymann 12.09.1976
Talweg VIIb;
Wilfried Hennersdorf, J.Petzka 04.06.1949
Kaminvariante VIIb;
Jochen Kirsche, D.Pilz, H.Friedemann 04.09.1976
Schöne Variante VIIc;
Klaus-Jürgen Zimmermann, H.Friedemann, J.Kirsche, S.Holz, G.Haymann 29.08.1976
Fünf vor Zwölf VIIc;
Detlef Stannek, U.Lehmann, G.Haymann, F.Heidrich 10.06.1989
Emporweg VIIc (VIIIa);
Wilfried Zahn, U.Weingärtner 05.06.1955
Haydenjux VIIa;
Michael Urban, F.Neumann, P.Stache, Christel Frommhold, M.Hölzel, D.Schulze 31.10.1982
Sonnenwendweg VIIc (VIIIa);
Wilfried Zahn, U.Weingärtner, G.Welzel 22.06.1958
Hitzeschlacht IXa (IXb);
Uwe Schulze, V.Hänisch 07.07.1987
Erpressung IXa;
Steffen Otto, vug. 02.07.1987
***Mondhangel VIIb;
Georg Hilse, H. Friedemann, D. Radtke 13.09.1959
In der NO-Verschneidung halbmondförmigen Hangelriss an R vorbei zu Kieselband. An diesem rechts queren zu kl.Abs. in Verschn.(2.R des EMPORWEGES). Rechts Hangelriss zu kleinem Absatz (3.R). Schräg links Reibung empor (nBH) und kurzen Riß hinter Pfeiler. Nach rechts durchgehen und wie AW kurze Kante (nR) zG.
Grosser+++## Im unteren Teil des Risses eine Wasserader, der Riß ist aber gutmütig, bis zum R liegen Schlingen, auch der Quergang ist gut abgesichert.
Das Stück bis zum 3. R läßt sich ebenfalls mit Schlingen schmücken, die Reibung ist nur kurz schwer. Der Ausstieg dank nR angenehm kletterbar.
Gunter++## Im Supersommer 2018 alles schön trocken. Schwierigkeit am 3.Ring. Schöner Weg. Sonst ist alles gesagt.
Urb++## Nach dem 3.R wurde ein nBH eingebracht.
*Direkte Mondhangel VIIIa;
Reinhard Mittag und Thomas Joseph 27.05.1990
Vom Kieselband über R zum feinen Riss des EMPORWEGES. Diesen auf kl. Pfeiler.
Urb+## Die Optik täuscht, von der Quersanduhr des Orginalweges bis zum R, 2m und nach dem R ist man nach einem Meter im EMPORWEG, welchen sich die Natur Stück für Stück zurück erobert. Also eher eine Minivariante.
*Wenn Träume sterben IXa;
Jörg Sommer und Michael Urban, Carmen Hebel 18.05.1993
Von O Wand und Rippe in die Kluft, Spreize zu 1.R, Übertritt zur Kante und diese über 2R zG.
Urb+# Projektname war wohl "Geisterkante", eines der ältesten Probleme im Zittauer Gewänd.
*Große Verbindung IXa;
Michael Urban und Jörg Sommer 19.05.1993
MONDHANGEL zum 1.R. Links queren und linksansteigende Rippenfolge (2R) zur Kluft.
Urb+# Die beiden R in der Rippenfolge stammen von M. Urbczat (tötlicher Autounfall 1997). In meinem Fahrtenbuch steht: Urb & Bruno, 19.05.93, "Große Verbindung"
Südriss VIIIa;
Wilfried Zahn, vug. 01.06.1958
S-Kurve VIIIa;
Bernd Franze, D.Stannek, F.Radtke 27.06.1976
Schluchtriss V (VI);
Wilfried Zahn, U.Weingärtner 19.06.1955
Westweg V (VI);
Horst Umlauft, H.Schwarz 18.05.1959
Zuletzt geändert: 5.1.2019 Jörg
Brutscher