Bergpirat
20.09.2019 10:42 | Der Weg ist lohnend Absicherung: ausreichend
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Zum Quergang ist alles gesagt. Die Rinne ist gängig und bieten auf Zwischenbändern gute Ruhepositionen, wenngleich ich auf 20m nur eine gute Dickschlinge unterbringen konnte. Dies hat Mani Strubich bei seiner solo Erstbegehung vor 100 Jahren sicher nicht interessiert. Der nR auf dem großen Band bietet sich als guter Nachholplatz an. Von dort kann man gerade an herrlichen Leisten und festem Gestein für VIIa zum Gipfel weiter klettern ohne die Rißrinne rechts zu nutzen.
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Robert Hahn
05.11.2017 13:30 | Der Weg ist sehr lohnend Schwierigkeit: VI
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Ergänzung: Das Gestein ist bestens; 50m reichten gerade so vom Start inkl. Standplatz (Absatz an der W-Kante = Start des Querganges) bis zur AÖ... Begehung in einer Seillänge war bei stark verlängerten Sicherungen ohne schlimmen Seilzug gut möglich.
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flueggus
09.09.2010 12:08 | Der Weg ist lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: schwierig / kompliziert
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Der Quergang ist die Schwierigkeit und nicht gerade toll abzusichern. Direkt an der Kante eine SU, die auf Knoten gelegt halten dürfte, dann in der Mitte noch eine, die dünner ist, als es zunächst den Anschein hat (ebenfalls als Knoten zu legen).
Die Rinne ist dann eher unkompliziert und es liegt auch noch ein dicker Knoten. Unangenehm bewachsen dann die Wandstufen zum Ausstiegsriss hin. Dort kann man noch eine Baumschlinge an 'ner Birke legen.
Der "Riss" selbst ist bis auf den überhängenden, griffigen Einstieg ein gemütlicher Kamin, so dass man, hat man sich keinen Seilzug gebaut, den Nachholering links liegen lassen kann.
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Yeti
19.05.2009 23:09 | Der Weg ist Geschmackssache Schwierigkeit: VI Absicherung: ausreichend
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Heute beginnt der Weg meist in Höhe der Querganges. Dieser und die anschließende Rinne bis zum (nR) ist die eigentliche Schwierigkeit dieses Weges.
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