Thomas Ermer
30.05.2017 10:01 | Der Weg ist sehr lohnend Schwierigkeit: V Absicherung: gut
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Es geht erst nach dem 6.R links um die Kante. Der 7.R steckt idiotisch weit links neben einer Platte, zumal es nahe der Kante weiter geht. Wer plant durchzusteigen, sollte den 7.R nicht einhängen (4er Gelände) und vor allem den 4.R gut verlängern (ich tat es leider nicht und holte wegen Seilzugs am 6.R den Nachsteiger zum 5.R nach).
Am 3.R vorüber ist es kurz V-VI, der "Rest" ist leichter.
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JoergB
22.04.2014 18:32 | Der Weg ist sehr lohnend Schwierigkeit: IV Absicherung: ausreichend
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Der Weg ist ausgelatscht, aber trotzdem schön, fast durchgehend eine Henkelparade. Wenn man auf Schlingen verzichtet, sollte man fast in einem Zug bis zum Gipfel kommen. Verglichen mit anderen Fünfen im Gebiet sehr gängig.
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Grosser
25.08.2013 00:22 | Der Weg ist sehr lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut
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Alle 8 Ringe wurden 2012 saniert.
Der Erstbegeher querte auf dem Band überm 3. Ring (hier rechts der 4. Ring) nach links um die Kante in die Südwand, stieg eine Verschneidung hoch und querte auf dem nächsten Band zurück. Heutzutage klettert man vom 4. Ring leicht links die Kante hoch (auf dem Band 2 verspannbare Knoten).
Einmal Nacholen am 4. Ring reicht aus.
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Torsten Schubert (DD-79)
16.10.2006 15:36 geändert: 16.10.2006 16:18 | Der Weg ist ok Schwierigkeit: VIIa Absicherung: übersichert
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Der Weg ist keine Empfehlung mehr!!!! Der Zustand des Weges ist einfach nur krank. Alles zerlatscht und kaputt. Vom 5. zum 6.R. mal keine Schlingen. Nachholen am besten am 3.R und 4.R. Bedingung zw. 3.und 4.R Schl. gut verlängern. Laut aktuellem KleFue tschechisch V. Die Route wird hier vom 3.R gerade der Kante entlang (1 zusätzl. R) also ohne den Linksschwenker beschrieben. Einfacher wirds wohl daher aber nicht. Nur direkter.
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Steffen-Rucksachsen
24.02.2002 18:23 | Der Weg ist lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut
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Wir fanden den Weg zwar etwas schwerer als Kapellmeister-AW, den wir direkt vorher gemacht haben, würden ihn aber trotzdem mit VIIa bewerten. Den unteren Teil bis zum 3. Ring fanden wir am schwierigsten, danach wird es leichter. Es empfiehlt sich, den Wegverlauf auf einem kleinen Zettel mitzunehmen. Wir sind übrigens über die Talwand auch wieder abgeseilt, da eine Mütze (wichtig wegen der Sonne) runtergefallen war und auf einem Band lag. Man muß allerdings mehrfach abseilen, geht aber gut, da genügend Ringe in der Wand stecken.
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der "Ich"
17.02.2002 13:15 | Der Weg ist lohnend Schwierigkeit: VIIb Absicherung: gut
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Längste Wand in Hrubaskala, der Wegverlauf ist etwas verwirrend, da die Wand voller Ringe ist. Der Originalverlauf ist nicht so richtig festzustellen, mal kommt man an mehr mal an weniger Ringen vorbei. Leider ist der Weg durch den weichen Sandstein und die vielen Begehungen ganz schön zerstört.
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