Markus Walter
17.08.2025 23:06 | Der Weg ist lohnend normal abtrocknend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut
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In der Tat vermutet man beim Anschauen von unten, dass man gut auf der steiler werdenden Rampe nach oben steigen kann, stellt dann aber fest, dass es so keine vernünftigen Griffe gibt, so dass man statt mit den Füßen bequem auf der Rampe zu stehen, mehr oder weniger mit den Händen daran hängt und deutlich kleinere Tritte weiter unten suchen muss. Da die Rippe durchweg griffig ist, geht das aber gut.
Die Züge zum 1.R lassen sich mit kleinem Knoten hinter einer Zacke absichern (aber ob diese auch halten würde?). Nach dem 1.R mehrere gute Schlingenmöglichkeiten, die ich aber weggelassen habe, denn man sieht, dass man gut zum 2.R kommt und das Legen kostet Kraft, da man mit den Armen an der Rippe hängt. Ist der 2.R geklinkt, staunt man erstmal über die plötzlich sehr kleinen nachfolgenden Griffe. Gerade hoch löst es sich dann aber irgendwie trotzdem ganz gut auf und es kommen auch weitere gute Sicherungsmöglichkeiten.
Interessanterweise bin ich, obwohl ich vom 2.R schnurgerade nach oben geklettert bin und nur ganz oben ganz leicht rechtshaltend die sich anbietende rechte Kante genommen habe, statt weit nach links zu gehen, auf dem falschen Massiv gelandet (Narrenkäfig statt Labyrinth).
o.s. werten,
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Hähnel, Peter
13.11.2011 16:08 | Der Weg ist lohnend normal abtrocknend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut
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Schon vom Ansehen her ein faszinierender Weg. Der Name wird spätestens klar, wenn man an der hohl klingenden Rippe klettert. Zwischen den Ringen liegt noch eine gute Bandschlinge (als Knotenschlinge gelegt) hinter der Rippe. Ein wahrer Klettergenuss, der für mich nur beim Weggehen vom 2.Ring (Crux!) gestört wurde, weil hier (nach meinem Ermessen) der Grad 7a kurz überschritten wurde.
Nachstieg werten,
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