paetz
23.09.2020 12:10 geändert: 23.09.2020 12:11 | Der Weg ist ok oft feucht Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut
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Die U-Stelle geht für Große deutlich leichter zu überklettern (VIIb), während Zwerge ein paar VIIIa-Fingerlochzüge vollführen dürfen. Im kl. Band schwer zu legende 14er. Besser gleich weiter mit Seichthandklemmer aufs Band (Große können gleich in den Kaminauslauf klemmen -> leichter). Dort kl. SU und 16er-Knoten. Der Kamineinstieg ist gängig.
af, 43. Begehung werten,
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André Zimmermann
26.08.2009 22:12 geändert: 26.08.2009 23:09 | Der Weg ist Geschmackssache immer nass Absicherung: ausreichend
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Wohl die gängigste und auch häufigst getane Möglichkeit, diesen Garstling zu ersteigen. Wenn man vom vor vermutlich ca. acht Jahren genau über die Nordscharte auf den Gipfel gefällten, aber längst schon nicht mehr gebrauchbaren Baum absieht. Dieser hängt nun wie ein Damoklesschwert über der wackeren Seilschaft. Aber zum Weg: Die Linksquerung unter den Ring ist harmlos, wenn auch wahrscheinlich nie richtig trocken. Die Griffe, auch zum Ring Klinken, sind sehr griffig, nur leider sehr zart und unbedingt mit Vorsicht zu behandeln. Überm Ring ein kurzes Feuerwerk aus sehr guten Fingerlöchern, weiten Zügen und schlechten (rollerig, kaum Struktur, und wenn doch, dann abbruchgefährdet) Tritten bis zum Riss (= erste U, ich fand´s etwa VIIIa). Dieser wartet mit Henkeln, Klemmern, einer gescheiten Dickschlingen-Stelle und viel vom Gipfelwald gespültem Dreck und ist wahrscheinlich auch nie trocken. Hat man sich von diesem Rissbeginn in den gleich darüber einsetzenden Kamin gehoben (= zweite U, mit nicht ganz riesigen Griffen, auch tendenziell längenlastig, ich fands aber nich mehr so schwer), ist´s nur noch Formsache bis zum Gipfel.
o.s. werten,
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