Hähnel, Peter
22.03.2004 14:30 | Der Weg ist sehr lohnend schnellabtrocknend Schwierigkeit: VIIIc Absicherung: gut
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Der Anfangsriß bis zum nR ist ein relativ leichter,breiter Handriß in der Schwierigkeit VIIa und in festem, aber rauhem Gestein. Dann folgen ein paar Faustklemmer, um sofort wieder Handriß zu klettern, nun aber steil bis leicht überhängend und deutlich schwerer (VIIb-c). Vom Standplatz (Öse) schiebt man sich über eine meist nasse Wandstelle zu einer Rippe, die das Herausgehen aus der Höhlung erleichtert. Dann folgen gut 20m Handriß, der die Breite lfd. wechselt und daher gute Schlingen aufnimmt. Teilweise ist er zu eng und man muß Griffe daneben nutzen, ehe man wieder klemmen kann. Ansich wäre die Schwierigkeit m.E. leichter als VIIIc, zu mindestens rein technisch gesehen... aber diese 20m hängen ständig über und verlangen deshalb viel Kraft. Würde der Nachsteiger am Überhang (Öse)rausfliegen, käme er wohl kaum noch an den Fels! Auch wäre ein 50m- Seil zu kurz, um ihn vom 2.Ring aus abzulassen. Die Schwierigkeit zur AÖ am Ausstieg ist immer noch 8.Grad und fordert die letzten Kraftreserven.
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