68 Totenturm
Kommentare zum Gipfel:
Grosser: - In der Talseite des Turmes gab es links der berühmten "Hohen Hangel" einen mit Stahlseil (zwischen 2 Ringen gespannt) abgesicherten Quergang an 2 übereinander liegenden Lochreihen. Das ganze nannte sich Meisterquergang und ist nunmehr durch diverse Erstbegehungen devastiert worden.
Alex M.: ++ -
*Alter Weg IV;
Vom Berg Oybin absteigen zur Scharte. An der SW-Kante des östlichen Vorgipfels Reibungswand auf diesen. Links Übertritt oder Sprung (1) z.G.
Grosser+# Die "Reibungswand auf VG" verschwindet allmählich unter einer dicken Moosschicht, aber ob der vorhandenen künstlichen Tritte geht es trotzdem mühelos zu klettern.
Albi+Die Reibung ist nicht wirklich das Problem, die wurde inzwischen gereinigt. Wie man dort aber locker übertritt bzw. hinüberhüpft, hat sich mir nicht erschlossen. Wir sind den Kamin hinuntergerutscht, übergetreten und auf der anderen Seite in angenehmen Kamin wieder hinaufgeklettert. Geht gut.
Sargnagel VI;
Toni Schreiber, M.Urbczat, G.Haymann, M.Bauer, K.Bauer 07.08.1979
Serpentine VIIa;
Gunter Haymann, R.Passig 22.04.1978
Variante zur Serpentine VIIb;
Roland Passig, G.Haymann, E.Lösel 05.05.1978
Schartenkamin IV;
Johannes Donath, J.Donath 07.06.1954
Gamstrappe 4/IV;
Roland Passig, G.Haymann, T.Schreiber, A.Jaeger, K.Prasse 09.09.1973
Toter Winkel VIIb;
Michael Urban, Selbsts. 22.08.1980
Westriss VIIa;
Heinz Keil, W.Naumann, A.Blaschke 08.06.1952
Leichte Variante IV;
Großes Glück VIIIb;
Michael Urban, D.Kramer 03.08.1982
***Hohe Hangel 4/VIIIb;
Hubertus Kürzel, H.Richter 16.05.1971
Rechts in der Talseite (unterst.) Hangelrippe (nR) zu Band. Links queren und Hangelrippe über 2.R zu nR. Riss und Kamin auf nordwestl.VG. Sprung zu Abs. an der NW-Kante des Hauptg. Linkshaltend Reibung zG. - Der Sprung ist durch die LEICHTE VARIANTE zum WESTRISS umgehbar.
Alex M.Weg genießt einen ähnlich legendären Ruf wie z.B. der "Dolch"
krohsax++## Einer der Klassiker im Zittauer Gebirge und wärmstens zu empfehlen. Duch 2 nR (!)+ R + Schlingen sehr gut gesichert. Unverständlich, warum dieser Weg so selten geklettert wird. Eine gewisse Moosigfeuchte und Patina lassen sich nicht leugnen und verstärken ein gewisses Adr-Feeling (nebst der Tatsache, im Mai eine Jahreserste auf einen bedeutenden Fels machen zu können), welche aber bei höherer Begehungsfrequen absinken würden-also nichts wie ran!
BreitensportlerDie Ausstattung mit nRs führt hier, wie im Zittauer Gebirge generell, nicht zu einer Zunahme der Begehungszahlen!
*Über die Runzel RP 4/VIIIc;
Robert Wenzel, D.Vogt 25.06.2006
I-Punkt 4/VIIIb;
Gunter Haymann und Toni Schreiber, E.Lösel, R.Passig 07.07.1979
Schartenweg V;
Johannes Donath, J.Donath 07.06.1954
Schwarze Hangel VIIc;
Gerold Jähne, T.Naumann, U.Berndt 17.09.1976
Talspreize VIIc;
Klaus-Jürgen Zimmermann, L.Ziegs, D.Köhler 09.10.1977
Gag VIIb;
Klaus-Jürgen Zimmermann, T.Meier 12.10.1977
Liebe und Hass IXa;
Steffen Otto, vug. 02.12.1987
Grüner Weg VI;
Manfred Thiele, R.Richter, L.Rölke 01.06.1969
Talkamin IV;
Johannes Donath, J.Donath 07.06.1954
Steinaltes Projekt VIIb;
Jürgen Schmeißer und Michael Lorenz 19.07.1998
Schwarzer Weg 1/VI;
Manfred Thiele, G.Hilse, D.Köhler, P.Kohbach 07.10.1966
Nordostweg 1/VI;
Jörg Donath, J.Donath 04.06.1954
Variante zum NO-Weg 1/VI;
Ralph Richter, K.Bergmann 09.08.1970
*Geisterstiege 1/VIIa;
Rainer Danzig, G.-R. Zückert 18.10.1969
In der Ostseite rechtsgeneigten Riss zu R. Rechts Rampe und Rinnenfolge zum Band des NO-WEGES. Diesen zG.
Direkte Geisterstiege 1/VIIIa;
Bernd Franze, D.Donath, G.-R.Zückert, S.Otto 14.07.1979
Mit Leib und Seele 1/VIIIc;
Klaus Leupolt, S.Otto 03.10.1987
Wurzelweg 1/VIIa;
Ralph Richter, K.Bergmann, D.Köhler 09.08.1970
Bergkamin III;
Johannes Donath, J.Donath 16.04.1954
Sprungweg 3;
Ulrich Miegel, vom M. ges. 07.10.1965
Zuletzt geändert: 5.1.2019 Jörg
Brutscher