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217 Bergstation /

Kommentare zum Gipfel:
André Zimmermann: - Wer in diesem "Gipfel" und einigen Kletterwegen daran den "Geist sächs. Kletterregeln" erkennt, dem muss man wohl "Ungeist sächs. Kletterregeln" attestieren.
Urb: + - Nette Bereicherung, nur findet man in all den wirklich schönen VIIa's keine VIIer-Stellen. Bielatal-VIIen sehen anders aus, man braucht garnicht weit gehen, die Talkante an der Schönen Nadel oder auch Grenznadel-NO-Wand u.v.m.
Grosser: + - Sehr kinderfreundlicher und sonniger Wandfuß. Der Zustieg ist auf den letzten 100 Metern allerdings nur noch bedingt kinderwagentauglich.
roho: + -

Alter Weg I; kommentieren/abhaken

Vom M absteigen oder von unten in die Scharte. Links Rinne und Kamin auf Rücken. ÜzG.

Große Schlucht III; kommentieren/abhaken
Heinz Tittel, S.Tittel 24.07.1971
re. in Talseite gr. Kaminschlucht zw. Turm u. Massiv, am Schluß Üh. nach li. zG

Talverschneidung VIIa; kommentieren/abhaken
Siegfried Kurz, G.Nicklich, H.Schuster 14.07.1973
\"Große Schlucht\" 25m hinauf und links zu R. Links queren (2.R) und talseitig große Verschneidung zG

Plattenvariante zur Talverschn. IV; kommentieren/abhaken
Siegfried Kurz, G.Nicklich, H.Schuster 23.09.1973
Vom 1.R Riss 5 m hoch, dann linksh. zG.

*Es war einmal VIIIa; kommentieren/abhaken
Felix Friedrich und Joachim Friedrich 01.10.2015
Rechte Talkante (3R) zum 2.R \"Talverschneidung\". Kante (2R) oben rechtsh. zG
TZWEN+## Obwohl nominell leichter empfand ich den Weg deutlich ungängiger als den "Feenstaub". Es bröselt in den unteren zwei Dritteln des Weges auch hier und da noch ein wenig.
Adde++## Der bestgesicherte der 8er. An den ersten Ringen je kurz tricky. Nach dem 3.R mal beherzt auf Reibung umschalten. Zur Beruhigung Knoten hinter sandiger Schuppe versenken.

**Talabfahrt RP VIIc; kommentieren/abhaken
Falk Heinicke, Josefine Kroll, X. Heinicke, R. Kroll 14.07.2018
Vom 1.R „Es war einmal“ rechts Wand (3R) zum 5.R „Es war einmal“. Dieses z.G.
Thomas Ermer+++## Bis auf eine 11er Schlinge vorm letzten R ist zusätzliches Sicherungsmaterial unnötig. Wie die Einstufung VIIIa zustande kommt, ist unklar. RP gängig VIIb. Immerhin tolle steile Kletterei an immer großen und manchmal dünnen Leisten. Mit etwas Umsicht finden sich immer vertrauenswürdige Griffe.
Adde++## Zum Anklettern der ersten beiden Ringe fühlt sich etwas Nylon unter den Füßen schon ganz gut an. Tolle Bewegungscrux am 3.R und noch ein kräftiger Gipfelmantle.
Jacob Trültzsch++#
mispi++## Über den ganzen Weg gute Tritte und Griffe, vorausgesetztm man schaut hin was man da so anfasstund und wo man hintritt. Recht kräftig, es gibt aber auch einige Ruhespositionen zwischendurch. Ich weiß gar nicht, ob es eine punktuelle Schwierigkeit gibt. Insgesamt lohnend, lt. Kletterführer die 30.Beg

Wattebausch VIIIa RP VIIIb; kommentieren/abhaken
Falk Stephan 18.10.2016
Vom Abs. über dem 5.R links über Dach(R) zG.

**Feenstaub VIIIb; kommentieren/abhaken
Stefan Giron, Florian Friedrich 01.10.2015
Mitte Talseite Wand (2R, nR) gerade zur \"Talverschneidung\". Diese geradewegs zG
TZWEN++## Also "DIE Linie" besteht aus meiner Sicht aus reichlich 10m sandig-feuchten Zustiegsschrofen, 10m lohnender Kletterei im achten Grad und 10m IVer-Ausstiegsverschneidung. Der 2.R lässt sich wider Erwarten gut und auch beschlingt anklettern. Für mich der lohnendste der neuen Wege.
roho+++##Neben dem "Equisitweg" ist das DIE Linie am Fels, welche auch ausgezeichnet angelegt wurde. Die Wandpartie ist wie erwartet kleingriffig und verlangt hier und da gutes stehen. Dennoch warten ein, zwei Überraschungen auf den Wiederholer. Darunter eine einmalige Griffstruktur zw. 2. und 3.R, welche 1,5m breit und ebenso unerwartet wie genial ist. Schlingen sollte man nicht nur für die Verschneidung oben mitführen, welche anfangs technisch, später sehr leichtgängig ist. Eine sehr schicke 35m-Führe, welche keine Langeweile aufkommen lässt und hiermit ausdrücklich empfohlen ist.
Adde++## Schlingen habe ich gen 2.R keine entdeckt. Und da wird's auch unangenehm zumal unten das Band lauert und als Einhängegriff nur ein Zweifingerloch oder brüchige Leisten dienen.

**Zauberrücken VIIc RP VIIIa; kommentieren/abhaken
Matthias Werner und Frank Meißner 01.10.2015
Rechts vom EXQUISITWEG Wand und stumpfe Kante (5R) gerade z.G.
roho+++##Definitiver Double-Sternchenweg in der hohen Talseite. Von unten eingestiegen gut 35m Topkletterei an einem zweifellos bereichernden Altneugipfel. Zum 1.R (stammte wohl von FH) gelangt man problemlos bei Bedarf mit kleiner SU. Es folgt herrliche, homogene Kletterei sogar mit Tropflöchern, Großstrukturen und ohne Schund. Am 4.R wird es mal etwas athletisch, aber hält sich im Rahmen. Alles in allem perfekt erschlossene Sonnenroute!
Jacob Trültzsch+++##
TZWEN++## Für einen "Doppelstern-Weg" (wobei hier noch die Frage zu klären wäre, ob Heini- oder Kompakt-Sternesystem) fand ich das Gestein etwas zu bröselig. Aber vielleicht klettert sich das ja noch ab. Athletisch wird es auch schon vor dem 4.R.
Adde+++## Für mich DIE Linie am Gewänd. Trotz scheinbarem Sportklettermodus gilt es behutsam zum 2.R zu schleichen, sonst ist ein Weber-C-Bruch im Möglichkeitsbereich. Auch zum Vierten wird es unangenehm. Die Rippe rechts wird erst oben gut, für Kleinere kanns hier aufregend werden. Der eigentliche Rücken ist dann gängig, schlingenfrei und grandios.
Löwel, Karl-Reinhart++## Etwas Widerspruch zu den Vorkommentaren sei erlaubt. "Abklettern" bedeutet nicht, dass die Route dadurch schöner wird, da es den Ausbruch von Griffen bedeutet. Einige Trittleisten am 1. sind schon ramponiert. Sehr komisch fand ich das Anklettern des 4. Ringes, da man diesen zwar sieht aber zunächst etwas fragend in die gelben Strukturen über sich blickt. Man steht auch schon ein gutes Stück über dem 3. In diesem Bereich zwang der Erschließer uns eine Linie auf, die der Fels eigentlich nicht vorgibt.
Ralf Zimmermann+++##Es ist schon alles gesagt, aber noch nicht von allen...sorry. Die im Erstkommentar erwähnte kl. SU vorm 1.R gibt's nicht mehr oder ich brauch ne neue Brille. Hab links den R vom "Exquisitweg" genutzt u. ihn nach clippen des 1.R wieder ausgehangen. Wunderbare Kletterei (VIIc-VIIIa), perfekt positionierte Ringe. Gilt m.M. auch für den 4.Ring. (Nur nebenbei: Der 1.R stammte von F.S., nicht von F.H.)
Thomas Ermer++## Die SU existiert, aber testen möchte ich die nicht. Wer hier VIIIa auswirft, sollte mal mit dem Talweg am Waldwächter vergleichen. VIIb-c.

****Exquisitweg VIIa; kommentieren/abhaken
Siegfried Kurz, G.Nicklich, H.Tittel, H.Schuster 15.10.1972
Mitte Südseite, Wand und markante Rinne (R u. nR) und rechts Riß zu 3.R an Doppelriß. Nach Rechts und Wand z.G.
Jacob Trültzsch+++#
Löwel, Karl-Reinhart+++## Vor dem 1. Ring Knotenschlinge möglich. Es lässt sich auch alles bis zum Spalt vor dem 2. Ring rechts auf der Wand statt links in der Rinne klettern. Der großräumige Freischnitt u.a. am Wandfuß wird dafür sorgen, dass der untere Teil der Routen künftig trockener und weniger grün ist.
-+++## Der 3 R gehört rechts hoch in die Wand. Den wieder dort zu installieren wo ihn damals der Erstbegeher im Sitzen geschlagen hat zeugt nicht von Sachkenntnis. Ansonsten super Weg!
Oscar++##

**Intershopvariante VIIa; kommentieren/abhaken
Gunther Troitzsch, H.Troitzsch, H.Kämmerer 15.05.1975
\"Exquisitweg\" zum 3.R. Riß gerade weiter und über Rißdach zG
Grosser++## Leider ist das Schlingenlegen am Rißdach ziemlicher Schund. Ein Spatel mit Widerhaken könnte helfen, um das Schlingenende aus der Tiefe des schmalen Spaltes hervor zu angeln.

**Goldene Mitte VIIa; kommentieren/abhaken
Hans Joachim Scholz, H.Schuster u.Gef. 05.05.1973
5m links vom \"Exquisitweg\" Wand zu R bei kl. Mulde. Rechtsansteigend zu 2. R und Kante zu Abs. (2. AR)- Links gebogenen Riss zG.
-++## Guter Weg! Unten zwei Exen mitnehmen. Nach 2. R. kl. SU möglich. Oben der Riss ist IV. Beschreibung im neuen Kletterführer falsch! Weg steigt bestimmt 12m rechts vom "Südweg" ein!
Löwel, Karl-Reinhart++# Der untere Teil ist im Vergleich zu seinen Nachbarrouten recht spärlich gesichert und der erste Ring steckt recht hoch. Wer sich auf Reibung sicher fühlt, sollte trotzdem keine Probleme bekommen. Nach dem 2. lässt sich notfalls über einen Baumstumpf in der Rinne noch eine Schlinge legen. Dadurch kann man bis zur unteren Abseilöse auf der Wand bleiben. Klettertechnisch eher VI.
Oscar++##

Zentrale Verlängerung VIIa; kommentieren/abhaken
Rainer Scholz, H.Stähler, R.Seipelt 21.08.1975
Vom 2. R 3 m hoch, rechts queren und Rippe zum 3. R des "Exquisitweges". Links davon linksgeneigte Risspur über 2 Überhänge und kurze Wand (links 4. R "Zur Sonne") z.G.
flueggusAbstände zu beurteilen, das maße ich mir aus der Abseile, die nunmal direkt über diese Wand geht, durchaus an. Und da hab ich gesehen, wie "viel" Platz zwischen dem Riss der "Intershopvariante", den Rissspuren der "Zentralen Verlängerung" und dem 4. Ring von "Zur Sonne" ist. Sehr wenig! Der erwähnte Meter jedenfalls ist weder über- noch untertrieben.
-Nein - Du kannst Dir das nicht "anmaßen"! Um ein sachliches Urteil abgeben zu können sollte der betreffende "Bergsteiger" beide Wege auch - im Vorstieg - geklettert haben. Abstand von unter einem Meter ist totaler Unsinn! Du wirst echte Schwierigkeiten bekommen, den 4. R aus der Variante "Zentrale Verlängerung" überhaupt einzuhängen! Du maßt Dir einfach ständig zu viel an - überall - und von echt nichts hast Du wirklich einen Schimmer!
flueggusGeht nicht einmal einen Meter rechts des 4. Ringes von "Zur Sonne" vorbei, insofern ist die Kritik an den "Bandmaßfetischisten" der AG Neue Wege etwas fehl am Platz. Der Ausstieg von "Zur Sonne" ist unbestreitbar die "Zentrale Verlängerung" und die ist nunmal 40 Jahre älter. Allerdings sieht es aus der Abseile heraus nicht gerade üppig gesichert aus, sodass man über den Ring als nR in der "Zentralen Verlängerung" durchaus nachdenken könnte.

**Zur Sonne VIIa; kommentieren/abhaken
Frank R. Richter + Andreas Knaak 03.10.2015
Mitte Südseite Wand und Reibung (3R) auf Absatz (2.AÖ). Wand geradewegs an 4. R vorbei zG.
HeiLehVor dem 4.R links eine gute Knotenschlingenmöglichkeit. Der 4.R gehört trotzdem dort hin, auch wenn es nicht die Schwierigkeit ist.
TZWEN++## Der meistgemachte der neuen Wege. Kommt von der Qualität nicht ganz an den "Exquisitweg" heran, trotzdem eine Empfehlung wert und ordentlich gesichert. Etwas Vorsicht ist im feuchten Einstiegsbereich und beim Klinken des letzten R geboten, da die Griffe dort etwas dünner als vorher werden.
Löwel, Karl-Reinhart+++## Aus meiner Sicht eben so schön wie der "Exquisitweg" und sogar noch etwas besser gesichert. Hübsche Reibungs- und Leistenzüge in leicht liegendem Gelände, oben steil und etwas splittrige, weit herausstehende Strukturen, von denen wohl in Kürze einige ins Tal befördert werden. Dieser Bereich ist etwas gefährlich, wegen Aufschlaggefahr bei Ausbruch. Das Band am letzten Ring sollte man vielleicht mit quergestelltem Fuß breitflächig belasten, damit es dranbleibt.
Adde+++## Etwas Obacht zum 1.R. 2er Ufo oder Knoten spateln. Es folgt alpines Sportklettern. Knoten in der Headwall gen 4.R möglich.
GrosserFolgendes schrieb Frank R. Richter: Achtung! Die "Spezialisten" und "Bandmaßfetischisten" von der AG "Neue Wege" wollen den 4. R ziehen! Die Beschreibung stimmt auch nicht - Richtig: Vom 2. AR Wand gerade hoch an 4. R vorbei zG. Wurde, wieso auch immer, mehrfach gelöscht.

**Südweg V; kommentieren/abhaken
Siegfried Kurz, G.Nicklich, H.Schuster 04.11.1972
Re. d. W-Kante Rissrinne u. re. zu R. rinne u. li. Wand zu gr. Abs. (2.AÖ). Li. überh. Wand zG.
Feuerschweif+++ Der Südweg ist auf dem beigefügten Bild von horyinfo falsch dargestellt. Unten zeigt er die Freundliche Variante, nach Kommentar von Urb schon früher begangen. Oben steigt ernicht die Westkante aus, sondern von der 2.AÖ den schrägen Riss.
Urb+Nun geputzt und für V gutmütig, auch Wand dir. zum Ring gut kletterbar.
Wühlmaus

Freundlicher Einstieg V; kommentieren/abhaken
Joachim Friedrich , Ute Friedrich, F. Friedrich, Steffi 30.06.2018
Rechts vom „Südweg“ Rippe (Ring) und Wand zum R des „Südweges“. Diesen z.G.

**Moseskante VI; kommentieren/abhaken
Siegfried Kurz, G.Nicklich, H.Schuster, F.Held 13.05.1975
Westkante (R) zu Absatz (2.AÖ). Links Kante zG
WoMo++ Bin links der Westkante am Beginn der Schlucht an 2 Überhängenden Zacken eingestiegen, wäre logisch weil sonst Südweg und Moseskante der gleiche Einstieg ist. Besser geht es aber, wenn man den Südweg 2 Meter rauf und dann nach links geht. Habe nur den Ring geklinkt und bin oben die Kante links haltend ausgestiegen.

Lichtblick VIIa; kommentieren/abhaken
Thomas Türpe und Uli B. ? 20.07.2020
Einstiegsüberhang an der Westkante (Pfeil), Kante und Wand an Ring vorbei zu gr.Absatz. Links Westkante z.G.

Bergfahrt V; kommentieren/abhaken
Falk Stephan v.u.g. 11.06.2018
Große Schlucht von Westen außenhaltend 8m hoch, rechts Wand und Kante (2nÖ) zu großen Absatz. Westkante z.G.

Schartenriss IV; kommentieren/abhaken
Bernd Lange, S.Kaspar 09.09.1973
Von W Schlucht in die Scharte. Mitte Schartenseite Handriß zG
Jacob Trültzsch-

Plattenvariante zum Schartenriss IV; kommentieren/abhaken
Thomas Böhmer 04.10.2015
Den \"Schartenriß\" gerade weiter zG

Schartenwand VIIb !; kommentieren/abhaken
Thomas Böhmer 03.10.2015
Aus der Hochscharte, links des \"Schartenriß\" Wand z.G.
Robert HahnLaut Erstbegehungseintrag im GB verläuft die Route nicht rechts SONDERN links des Schartenrisses.

Zuletzt geändert: 5.1.2019 Jörg Brutscher